Singapur


Sightseeing in Singapur


Nach mehr als 10 Tagen in Kuala Lumpur, ging meine Reise weiter nach Singapur. Durch meine Fahrt in Australien mit “The Ghan”, hab ich ein wenig gefallen daran gefunden längere Strecken mit dem Zug zu fahren. So habe ich mich entschlossen von Kuala Lumpur mit dem Zug nach Singapur zu fahren.

Leider hatte ich nicht soviel Glück mit dem Wetter, denn es hat fast die ganze Zeit nur geregnet und ich konnte von der Landschaft nicht wirklich viel sehen aber es hat sich trotzdem gelohnt diese Zugfahrt zu machen. Ich hätte mich vorher aber mal viel mehr mit den Einfuhrbestimmungen auseinander setzen sollen, denn am Zoll in Singapur kam es zu einer kleinen Überraschung. Jedem Reisenden ist es nur gestattet eine Schachtel Zigaretten mit sich zu führen aber ich hatte zwei dabei. Diese wurden natürlich auch gefunden und ich durfte mich erstmal ins Büro zu den netten Herren in Uniformen setzen.

In diesem Büro hingen überall Hinweise mit Preisen, was es kostet wenn man zuviel ins Land eingeführt hat. Ich hoffte zuerst, dass ich das alles falsch verstanden habe, denn angeblich würde mich die eine Schachtel zuviel 500 Dollar kosten. Als mir aber ein Polizist dann das gleiche erzählt hatte, hab ich schon innerlich abschied von dem Geld genommen. Doch ich hatte am Ende Glück gehabt, denn es wurde nur bei einer Verwarnung belassen und ich sollte nur die Steuern in Hohe von 7 Dollar bezahlen. Mit einem Lächeln im Gesicht habe ich dies natürlich ohne weitere Diskussion bezahlt und ich konnte somit endlich das Gebäude verlassen.

Ich hatte nur 3 Tage Aufenthalt in Singapur und es stand somit einiges auf dem Programm um soviel wie möglich von Singapur sehen. Angefangen hab ich erstmal mit einer Stadtrundfahrt um einen Überblick von allem zu bekommen. So konnte ich für mich entscheiden was ich mir genauer anschauen wollte und was nicht. Eigentlich hat mich aber fast alles interessiert und ich hatte so einiges zu tun.

Es wurden auch schon die ersten Vorbereitungen für das Formel 1 Rennen in Singapur getroffen, denn an vielen Stellen wurden schon die Streckenbeleuchtungen aufgebaut. Ich konnte es mir auch nicht entgehen lassen, einmal auf der Start- und Zielgeraden entlang zu laufen.

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