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	<title>Flo on tour &#187; Mauritius</title>
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		<title>Le Souffleur</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen letzten Ausflug auf Mauritius haben wir nach le Souffleur gemacht. Wir sind mit dem Auto ganz in den Süden der Insel zu diesem Kustenabschnitt gefahren. Auf dieser Tour hat uns Marc mit seiner Familie begleitet, um uns auf der Fahrt nach le Souffleur tolle Stellen zu zeigen. Als erstes haben wir auf einer Brücke angehalten, wo es ca 50-60 Metter tief nach unten ging. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen letzten Ausflug auf Mauritius haben wir nach le Souffleur gemacht. Wir sind mit dem Auto ganz in den Süden der Insel zu diesem Kustenabschnitt gefahren. Auf dieser Tour hat uns Marc mit seiner Familie begleitet, um uns auf der Fahrt nach le Souffleur tolle Stellen zu zeigen. Als erstes haben wir auf einer Brücke angehalten, wo es ca 50-60 Metter tief nach unten ging.</p>
<p>Um zu diesem Küstenabschnitt zu gelangen, mussten wir erstmal im Zickzackkurs durch ein Labyrinth von Zuckerrohrfeldern und über  einen ca 2 km langen steinigen Schotterpfad fahren. An der Aussichtsstelle, wo die mächtigen Wellen gegen  die lavaschwarze Küste prallen, bläst der Wind unerbittlich und hat  schon manchen Ausflügler mit in die Tiefe gerissen.</p>
<p>Nach einem kleinen Mittagessen, was wir uns unterwegs gekauft hatten, ging es weiter zu nächsten Stelle. Marc hat uns seinen lieblings Strand gezeigt. Strand ist vielleicht ein bisschen übertrieben, denn es ist eher eine Stelle an der Küste. Es ist ein sehr abgelegender Platz und mit einem normalen Auto nicht zu erreichen. Dafür benötigt man schon auf alle Fälle einen Jeep. An dieser Küste gibt es eine Stelle in der man ins Wasser gehen kann, um nicht von den Wellen gegen die Felsen geschleudert zu werden. Dort haben wir uns mit ein paar Bierchen gemütlich gemacht.</p>
<p><a href="../mauritius?album=2&amp;gallery=17">Zur  Galerie</a></p>
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		<title>Glass bottom boat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss von Enricos Urlaub sind wir noch einmal Schnorcheln gegangen. Wir haben uns relativ spontan dazu entschieden mit mit einem "Glass bottom boat" auf's Meer hinaus zu fahren. Wie der Name schon erahnen läßt, hat dieses Boot im Rumpf zwei Glascheiben durch die man auf den Meeresboden schauen kann. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht besonders schön, denn es regnete in Strömen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss von Enricos Urlaub sind wir noch einmal Schnorcheln gegangen. Wir haben uns relativ spontan dazu entschieden mit mit einem &#8220;Glass bottom boat&#8221; auf&#8217;s Meer hinaus zu fahren. Wie der Name schon erahnen läßt, hat dieses Boot im Rumpf zwei Glascheiben durch die man auf den Meeresboden schauen kann. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht besonders schön, denn es regnete in Strömen.</p>
<p>Es war schon ein komisches Gefühl bei diesem starken Regen im Wasser zu schwimmen, denn durch den vielen Regen konnte man gerade mal nur ein paar Meter weit schauen. Naja wir sind ja auch nicht daraus gefahren um uns die Landschaft anzuschauen, sondern um zu Schorcheln und dies war sehr gut möglich.</p>
<p>Leider war dieses tolle Vergnügen auch schnell wieder vorbei und wir mussten wieder zurück an Land.Von dort aus sind wir im Regen nach Hause gegangen, da wir keine Lust hatten uns irgendwo unterzustellen. Es war aber sehr lustig, vor allem wenn man dabei &#8220;I&#8217;m singing in the rain&#8221; singt.</p>
<p>Der Typ vom Boot hat uns das Angebot gemacht, am nächsten Tag mit uns nochmal raus zu fahren, für einen günstigeren Preis. Diese Angebot haben wir natürlich angenommen, vor allem da er mit uns hinter das Riff fahren wollte. Man kann es sich nicht vorstellen wie atemberaubend es hinterm Riff aussieht, wenn man es nicht selber mal gesehen hat. Zuerst ist der Meeresboden relativ eben und dann taucht auf einmal eine riesige Wand aus Korallen vor einem auf.  Diese Korallen sind an manchen Stellen bestimmt zwei bis drei Meter hoch, wenn nicht sogar mehr.</p>
<p>Es gab auch einen Moment, bei dem mir doch ein bisschen unwohl war im Wasser. Ich hatte nämlich erfahren, dass ein Hai in meiner Nähe herum geschwommen ist. Ich hab es dann doch lieber bevorzug wieder bei den Korallen zu schwimmen, da die Haie dort nicht hinschwimmen. Das hatte ich zumindest nur gehört aber ob es tatsächlich so ist kann ich nicht bestätigen. Egal auf jedenfall fühlte ich mich dort ein bisschen sicherer, obwohl ich ihn doch gerne mal selber gesehen hätte. Ich weiß jetzt zumindest wie ich mich in Zukunft verhalten soll, wenn mal wieder ein Hai meint in meiner Umgebung schwimmen zu müssen. Hört sich komisch an aber man sollte auf keinen Fall versuchen abzuhauen, sondern sich einfach ruhig im Wasser treiben lassen.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=16">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Ile aux Benitiers</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 07:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Mal fiel diese Tour leider wörtlich ins Wasser, da es nur geregnet und gestürmt hat. An Delphine beobachten hat an diesem Tag keiner gedacht. Da wir natürlich unbedingt mal Delphine sehen wollten, haben wir diese Tour ein paar Tage später nachgeholt. Es ging morgens schon ganz früh los. So gegen 7 Uhr wurden wir mal wieder von einem Minibus abgeholt, der uns nach Tamarin im Südwesten der Insel gebracht hat. Da wir aber durch Port Louis fahren mussten und es natürlich sehr voll war, brauchten wir ungefähr zwei Stunden bis dorthin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Mal fiel diese Tour leider wörtlich ins Wasser, da es nur geregnet und gestürmt hat. An Delphine beobachten hat an diesem Tag keiner gedacht. Da wir natürlich unbedingt mal Delphine sehen wollten, haben wir diese Tour ein paar Tage später nachgeholt. Es ging morgens schon ganz früh los. So gegen 7 Uhr wurden wir mal wieder von einem Minibus abgeholt, der uns nach Tamarin im Südwesten der Insel gebracht hat. Da wir aber durch Port Louis fahren mussten und es natürlich sehr voll war, brauchten wir ungefähr zwei Stunden bis dorthin.</p>
<p>Nachdem wir endlich in Tamarin angekommen sind und den tollen Minibus verlassen konnten, ging es auch schon nach kurzem Aufenthalt los. An Board gab es erstmal ein kleines Frühstück. Das war jetzt nicht gerade was besonderes, aber um den Hunger zu stillen war es vollkommen ausreichend. Nach einer Weile kamen dann auch schon die ersten Delphine in Sicht. Leider waren wir dort nicht alleine, sondern auch noch andere Boote. Die mussten natürlich mit ihren Speedbooten direkt auf die Delphine zu fahren, wodurch die erstmal abgehauen sind. So war das leider fast die ganze Zeit und man hatte nicht wirklich die Möglichkeit die Delphine von nahem zu sehen. Hin und wieder hat es aber dann zum Glück doch geklappt und die Delphine sind direkt vor unserem Katamaran entlang geschwommen. Irgendwann war diese Vergnügen leider vorbei und wie sind in einer kleine Bucht gefahren um zu Ankern.</p>
<p>Dort konnten wir ein bisschen Schnorcheln oder einfach nur an Deck herum liegen. Wir haben uns wie soll es auch anders sein für&#8217;s Schnorcheln entschieden. Diesmal sind wir auch unter dem Katamaran hindurch geschwommen, da sich dort die ganzen Fische versteckt haben.</p>
<p>Nach dem Mittagessen, diesmal an Board selbst, konnten wir mit dem Beiboot an den naheliegenden Strand fahren. Dies haben wir zuerst nicht gemacht, da wir doch lieber Schnorcheln wollten. Als diese Boot dann aber die nächsten Leute abholen wollte, haben wir uns spontan dazu entschlossen doch mit zu fahren. Am Strand angekommen sind wir kurz ausgestiegen um dann wieder ins Boot einzusteigen. So toll war es dann da auch nicht. Vor allem hat man schon von weitem gesehen, dass es bald richtig anfangen würde zu regnen. So war es dann auch. Es hat so stark geregnet, dass es relativ egal war, ob man sich im Wasser oder an Board befindet.</p>
<p>Erst auf der Rückfahrt zur Anlegestelle hörte es dann wieder auf zu regnen. Ich fand es aber nicht ganz so schlimm, denn wenigstens konnten wir die Delphine sehen und das ohne Regen. Nur wegen ihnen haben wir ja schließlich diese Tour gemacht.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=15">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Port Louis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um in den Süden der Insel zu gelangen muss man durch die Hauptstadt Port Louis fahren. Es ist aber nicht zu empfehlen dies frühmorgens oder spät am Abend zu machen, denn dann sind die Straßen überfüllt mit Autos. Da kann es manchmal schon mehrere Stunden dauern um da durch zu kommen. Es ist schon fast vergleichbar mit Bombay in Indien, nur das dort nicht ganz soviele Autos sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um in den Süden der Insel zu gelangen muss man durch die Hauptstadt Port Louis fahren. Es ist aber nicht zu empfehlen dies frühmorgens oder spät am Abend zu machen, denn dann sind die Straßen überfüllt mit Autos. Da kann es manchmal schon mehrere Stunden dauern um da durch zu kommen. Es ist schon fast vergleichbar mit Bombay in Indien, nur das dort nicht ganz soviele Autos sind.</p>
<p>Da wir die Stadt auch mal gerne nicht nur immer aus dem Auto herraus sehen wollten, haben wir uns gestern Mittag mit dem Expressbus auf den Weg in Richtung Port Louis gemacht. Dort angekommen erlebt man auf kleinster Fläche Großstadtleben mit allem was dazu gehört: Stress, Hektik, viel Verkehr, Abgase, Lärm und Enge. Außerdem kann man Port Louis als nicht besonders schön bezeichnen. Es gibt in der Haupstadt keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten und auch keine besonderen sehenswerten Gebäude aus der Kolonialzeit, dafür taucht man aber in den Lebensalltag der Mauritianer tief ein.</p>
<p>Nachdem wir was gegessen hatten, sind wir zum Busbahnhof gegangen um mit dem Bus wieder nach Hause zu fahren. Dieser Busbahnhof ist riesengroß, überall stehen Busse und man stellt sich die Frage in welchen von den vielen muss ich jetzt einsteigen. Da aber Vito mit dabei war, wußte er genau wo wir hingehen mussten um in den richtigen Bus zu steigen. Es war natürlich der Bus ganz am anderen Ende vom Busbahnhof in der letzten Ecke. Da hätte man ja lange suchen können.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=14">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Ile aux Cerfs</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal war so ein schöner Tag, an dem wir einen Ausflug zu einer Insel gemacht haben. Dieses Mal haben wir uns Ile aux Cerfs angesehen.  Da sich diese Insel weiter unten im Süden befindet, mussten wir erstmal knapp eine Stunde mit dem Minibus fahren. Dieser Bus, wie der Name schon sagt, war wirklich mini. Es gab so gut wie keine Beinfreiheit, was mit der Zeit ziemlich unbequem wurde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal war so ein schöner Tag, an dem wir einen Ausflug zu einer Insel gemacht haben. Dieses Mal haben wir uns Ile aux Cerfs angesehen.  Da sich diese Insel weiter unten im Süden befindet, mussten wir erstmal knapp eine Stunde mit dem Minibus fahren. Dieser Bus, wie der Name schon sagt, war wirklich mini. Es gab so gut wie keine Beinfreiheit, was mit der Zeit ziemlich unbequem wurde.</p>
<p>Nachdem wir endlich am Ziel waren und den Bus verlassen konnten, sind wir mit einem Speedboot entlang der Insel zu einem Wasserfall gefahren. Offenbar wußte unser Fahrer wohl nicht bzw. hat es ignoriert, dass es ab einer bestimmten Stelle eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. Somit wurden wir von der Küstenwache angehalten, die in einem kleinen Schlauchboot unterwegs waren. Nach einem kurzen Zwischenstop ging es dann also endlich weiter zum Wasserfall. Der Wasserfall selbst war nicht gerade spektakulär, aber er befand sich in einer sehr schönen Umgebung.</p>
<p>Nach dieser Besichtigung fuhren wir zu der Stelle, an der wir an Land gehen konnten, um uns ein bisschen die Insel anzuschauen. Naja viel gesehen von der Insel haben wir nicht gerade, da wir eigentlich nur eins wollten und zwar ins Wasser. Man musste aber echt aufpassen, denn es gab dort wirklich sehr viele Seeigel. Viel Zeit blieb uns leider nicht im Wasser, da wir eine Stunde später wieder zum Essen abgeholt wurden. Irgendwie haben wir wohl nicht wirklich auf die Zeit geachtet, denn als wir gerade am vereinbarten Treffpunkt ankamen, sahen wir das letzte Boot davon fahren. Zum Glück wurde dies aber noch im letzten Moment von unserer &#8220;Reiseleiterin&#8221; wieder zurück gewunken, die noch an Land war. Somit haben wir also doch in einer abgelegenen Bucht etwas zu essen bekommen.</p>
<p>Nach dem Essen wurden wir wieder zurück zum Strand gebracht. Diesmal konnten wir es auch nicht verpassen, da wir fast direkt vor dem Boot saßen. Wie sollte es auch anders sein, sind wir am Strand direkt wieder ins Wasser gegangen um ein bisschen zu Schnorcheln. Dabei habe ich einen Krebs erwischt, der sich gerade in den Sand einbuddeln wollte. Da ich unbedingt mal wissen wollte wie er genau aussieht, habe ich ihn wieder ausgegraben.</p>
<p>Irgendwie war dieser Tag aber etwas stressig, denn auch diesmal konnten wir nicht viel Zeit im Wasser verbringen, da wir noch eine Fahrt mit dem Speedboot gebucht hatten. Wir sind zuerst zwischen den Mangrovenbäumen hin und her gefahren bevor es raus auf&#8217;s Meer ging. Da wir die beiden einzigen auf diesem Boot waren, hat der Fahrer extra Gas gegeben. Man musste sich  richtig gut festhalten, besonders als wir über die Wellen gesprungen sind.</p>
<p>Nach diesem Tag kann ich sagen, dass mir persönlich die andere Insel Ilot Gabriel besser gefallen hat. Es ist dort alles ein bisschen gemütlicher und nicht so stressig. Es hat sich aber auf jedenfall gelohnt dorthin zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=13">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Mein Geburtstag</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es endlich soweit. Der heutige Tag ist einer der vielen Highlights auf die ich mich die ganze Zeit gefreut habe. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich meinen Geburtstag im Warmen gefeiert. Ich frag mich nur, warum ich das nicht schon viel eher mal gemacht habe. Wird wohl daran liegen, dass ich bisher noch nicht die Möglichkeit dazu hatte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es endlich soweit. Der heutige Tag ist einer der vielen Highlights auf die ich mich die ganze Zeit gefreut habe. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich meinen Geburtstag im Warmen gefeiert. Ich frag mich nur, warum ich das nicht schon viel eher mal gemacht habe. Wird wohl daran liegen, dass ich bisher noch nicht die Möglichkeit dazu hatte.</p>
<p>Meinen Ehrentag haben wir relativ ruhig angehen lassen. Zuerst gab es von der Mutter von Vito lecker was zu essen. Sie hatte ja erfahren das ich Geburtstag habe und wollte mir damit eine Freude machen. Das ist ihr damit auf jedenfall gelungen.</p>
<p>Nach dem Essen sind  wir in die Haupstadt Port Louis gefahren, um uns dort das Drachenfest der Chinesen anzuschauen. Ihr Erscheinen auf Neujahrsfesten soll Glück für das kommende Jahr bringen und verhilft zu einem guten Schicksal. Gleichzeitig vertreiben die Feuerwerkskörper die bösen Geister. Wie man merkt, feiern die Chinesen ihr Neujahr an einem ganz anderen Tag als wir.</p>
<p>Danach sind wir mal wieder  in den Nationalpark &#8220;Black River Georges&#8221; in der nähe von Tamarin gefahren. Dort gibt es nämlich eine Stelle im Park wo man direkt in einem kleinen Fluss baden kann. Das Wasser ist dort aber relativ kalt, so dass es eine echte Erfrischung ist darin zu baden.</p>
<p>Am Abend waren wir natürlich noch ein einer Bar um dort ein bisschen zu feiern. Mit ein paar Bier und Cocktails haben wir diesen wunderschönen Tag abgeschlossen.</p>
<p>Allerdings muss ich noch erwähnen, dass ich dieses Jahr nicht nur um ein Jahr älter geworden bin, sondern auch noch zusätzlich wegen der Zeitumstellung um weitere drei Stunden. Nächstes Jahr werden dann nochmal ca. weitere sieben Stunden hinzu kommen.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=12">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Grand Bassin</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Alljährlich findet hier auf der Insel eines der bedeutendsten Hindu-Feste "Maha Shivaratree" statt. Geschätzte 300.000 Pilger machen sich auf den Weg zum heiligen See Grand Bassin, um dort der Gottheit Opfer darzubieten und zu meditieren. Wie am Ganges pilgern die weiß gekleideten Hindus aus allen Landesteilen drei Tage lang dorthin. Diesen heiligen Kratersee mussten wir uns natürlich unbedingt mal anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich findet hier auf der Insel eines der bedeutendsten Hindu-Feste &#8220;Maha Shivaratree&#8221; statt. Geschätzte 300.000 Pilger machen sich auf den Weg zum heiligen See Grand Bassin, um dort der Gottheit Opfer darzubieten und zu meditieren. Wie am Ganges pilgern die weiß gekleideten Hindus aus allen Landesteilen drei Tage lang dorthin. Diesen heiligen Kratersee mussten wir uns natürlich unbedingt mal anschauen.</p>
<p>Der Name täuscht, denn der Grand Bassin ist eigentlich nur ein recht kleiner See in einem erloschenem Vulkankrater. Trotzdem ist der See den Hindus sehr heilig, da er der Legende nach unterirdisch mit dem Ganges verbunden ist. Rund um den Kratersee befinden sich zahlreiche Tempel, kleine Opferschreine, und bunte Götterstatuen. Besonders beeindruckend ist die imposante Statue des hinduistischen Hauptgottes Shiva, die ungefähr 35 Meter in den Himmel ragt.</p>
<p>Rund um den See versammeln sich ältere Frauen, kleine Kinder oder ganze Familien. Sie legen Opfergaben wie Blüten, Bananen oder Kokosnusshälften nieder, schwenken Räucherstäbchen und bringen murmelnd ihren Herzenswunsch vor, wie Gesundheit, Nachwuchs, Liebe oder ganz einfach nur Glück.</p>
<p>Nachdem wir uns die eindrucksvolle Pilgerstätte in Ruhe angeschaut haben, sind wir weiter zu einem Aussichtspunkt im &#8220;Black River Gorges&#8221; Nationalpark gefahren. Dieser ermöglichte den Blick auf die Landschaft mit Wasserfällen und Wäldern, Berggipfeln und Schluchten.</p>
<p>Als hätten wir an diesem Tag nicht schon genug gesehen, ging uns Fahrt weiter in Richtung Chamarel. In diesem kleinen Ort führt eine unbefestigte Piste mitten hinein in Zuckerrohrfelder und Bananenplantagen. Nach einer Weile kommt ein großer Wasserfall &#8220;Cascade Chamarel&#8221; in Sicht. Umgeben von Wald ergießt sich hier das Wasser über eine Kante 100 Meter in die Tiefe.</p>
<p>Etwas weiter befindet sich die &#8220;farbige Erde&#8221; von Chamarel. Bei diesem Naturphänomen handelt es sich um eine hügelige Fläche, die je nach Lichteinfall in bis zu sieben verschiedenen Farben schillert.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=11">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Ab in den Wald</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollten uns heute mit ein paar Freunden von Vito in einem Restaurant treffen. Dieses Restaurant aber zu finden war nicht ganz so leicht. Uns wurde zwar so in etwa gesagt wo es sich befindet aber gefunden haben wir es zuerst trotzdem nicht. Wir sind immer wieder hin und her gefahren um es zu suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollten uns heute mit ein paar Freunden von Vito in einem Restaurant treffen. Dieses Restaurant aber zu finden war nicht ganz so leicht. Uns wurde zwar so in etwa gesagt wo es sich befindet aber gefunden haben wir es zuerst trotzdem nicht. Wir sind immer wieder hin und her gefahren um es zu suchen.</p>
<p>Es befand sich in einem kleinen Dorf um genau zu sein, ein sehr kleines Dorf. Es führte nur eine Straße hinein und wieder heraus. Diese Straße sind wir, wie bereits erwähnt, mehrmals entlang gefahren. Erst nachdem wir einige Dorfbewohner gefragt haben ob sie dieses besagte Restaurant kennen, konnten sie uns den genauen Weg erklären. Es gab nämlich doch noch eine zweite Straße aber die haben wir zuvor nicht entdeckt. Naja vielleicht waren wir auch einfach nur zu blöd. Kurz nachdem wir also am Restaurant endlich angekommen sind, gab es leckeres Indisches Essen. Ich weiß nicht genau was das alles war, aber es hat sehr gut geschmeckt.</p>
<p>Nach dem Essen sind wir alle in einen Wald gefahren um dort ein bisschen herum zu laufen. Am Anfang war es auch nicht weiter schlimm aber irgendwann wurde der Weg immer unwegsamer. Turnschuhe oder ähnliche wären bestimmt viel besser gewesen aber es blieb mir ja nichts anderes mehr übrig, als mit meinen Flip Flops weiter zu laufen. Hab es trotzdem gut überstanden und die Füße blieben auch heil.</p>
<p>Irgendwann haben wir diesen Wald auch wieder verlassen. Das es mal wieder überall von den ganzen Mückenstichen gejuckt hat, muss ich ja wohl nicht erwähnen. Ein Anti-Mückenspray hätte hier auch nicht geholfen, denn diese blöden Viecher lassen sich komischerweise nicht davon abhalten einen zu stechen. Um nicht weiter von den Mücken gestochen zu werden, sind wir in Richtung Strand gefahren. Dies war richtig angenehm auch wenn ich dabei die ersten Seeigel gesehen habe. Man musste also echt aufpassen wo man lang läuft. Ich glaub es möchte keiner freiwillig in so einen Seeigel reintreten. Das schöne daran war aber,  dass ich auch mehrere Seesterne gesehen habe. Die kannte ich zuvor immer nur weiß und ausgetrocknet und lagen meistens in einer Vitrine.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=10">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Die Kokosnuss</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mehrere Palmen hier im Garten mit Kokusnüssen dran. Sich einfach eine im Supermarkt zu kaufen, um sie dann zu essen, wäre ja langweilig. Somit haben wir uns dazu entschlossen mal selber so eine Kokusnuss zu öffnen. Hört sich leichter an als es in Wirklichkeit ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt hier mehrere Palmen im Garten mit Kokosnüssen dran. Sich einfach eine im Supermarkt zu kaufen, um sie dann zu essen, wäre ja langweilig. Somit haben wir uns dazu entschlossen mal selber so eine Kokosnuss zu öffnen. Hört sich leichter an als es in Wirklichkeit ist.</p>
<p>Wir haben uns also ein paar von diesen Kokosnüssen von den Palmen geholt. Zum Glück waren da auch ein paar kleine Palmen, so dass man nicht ganz nach oben klettern musste. Bewaffnet mit einem Schlachtermesser ging es also an die Arbeit. Um nicht nur an die Kokosnuss selbst heran zu kommen, sondern auch an die Kokosnussmilch, musste man sich relativ vorsichtig an die Nuss herantasten, da sie von einer dicken Faserschicht und einer ledrigen Außenschicht umhüllt. Die eigentliche Kokosnuss sitzt also im inneren dieser Faserschickt, die zuerst entfernt werden musste.</p>
<p>Diese Faserschicht läßt sich aber mit dem Messer nur sehr schwer entfernen. Ich bin aber der Meinung, dass wir einfach nur das falsche Messer benutzt haben, denn wenn man andere beobachtet wie die eine Kokosnuss öffnen, benötigen die meistens nur einen Schlag mit dem Messer. Da es uns mit dem Messer zu lange gedauert hat, haben wir anderes Werkzeug benutzt. Mit der Säge ging es dann doch wesentlich einfacher als mit dem Messer.</p>
<p>Als endlich der obere Teil der Kokosnuss entfernt war, brauchte man nur noch mit dem Messer auf die Nuss zu schlagen, und die Milch in eine Schale zu gießen. Es ist wirklich erstaunlich, wieviel Arbeit man da hinein steckt und was im Endeffekt da heraus kommt. Es ist nämlich nicht gerade viel. Damit wir am Ende alle davon was hatten, wiederholten wir diesen Vorgang mehrmals. Abschließend kann ich sagen, dass ich mir das nächste Mal eine Kokosnuss im Supermarkt kaufen werde.</p>
<p><a href="http://www.flo-on-tour.com/mauritius?album=2&amp;gallery=9">Zur Galerie</a></p>
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		<title>Ilot Gabriel</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir mal wieder eine wunderschöne Tour zur Insel Ilot Gabriel gemacht. Um 9 Uhr wurden wir am Strand mit einem Katamaran abgeholt. Mit diese Katamaran brauchten wir ungefähr über eine Stunde bis wir die Insel erreicht hatten. Eigentlich sind es zwei Insel, da nur wenige 100 Meter daneben die Insel Ile Plate liegt. Diese beiden Inseln sind von einem gemeinsamen Korallenriff umgeben. Im Innern des Riffes, d.h. auch zwischen den beiden Inseln ist eine traumhafte Unterwasserwelt zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir mal wieder eine wunderschöne Tour zur Insel Ilot Gabriel gemacht. Um 9 Uhr wurden wir am Strand mit einem Katamaran abgeholt. Mit diesem Katamaran brauchten wir ungefähr über eine Stunde bis wir die Insel erreicht hatten. Eigentlich sind es zwei Insel, da nur wenige 100 Meter daneben die Insel Ile Plate liegt. Diese beiden Inseln sind von einem gemeinsamen Korallenriff umgeben. Im Innern des Riffes, d.h. auch zwischen den beiden Inseln ist eine traumhafte Unterwasserwelt zu finden.</p>
<p>Auf dieser fahrt dorthin, fing es plötzlich an zu regnen und alle wurden ziemlich nass, da es keine wirkliche Möglichkeit gab sich unterzustellen. Aber wer will sich auch schon bei den warmen Temperaturen unterstellen. Der Regen hielt auch nicht lange an und die Sonne ließ sich danach wieder blicken. Es dauerte also nicht lange, bis unsere Klamotten durch die Sonne wieder trocken wurden.</p>
<p>Bei der Ankunft hat unser Katamaran zwischen den beiden Inseln geankert. Hier war es nicht besonders tief und man konnte schon von Board aus einzelne Korallen sehen. Voller Vorfreude auf das bevorstehende Ereignis stiegen wir in das Beiboot, dass uns direkt zur Insel gebracht hat. Es gab auf dort einen extra abgesperrten Bereich für alle die an der Tour teilgenommen hatten. Wir konnten uns dort einen Tisch aussuchen, wo wir unsere Sachen liegen lassen und später auch essen konnten. Wir haben uns einen Tisch direkt am Wasser ausgesucht, so dass wir es nicht weit hatten um unseren ersten Schnorchelgang zu starten. Dabei haben wir eine vielzahl von verschiedenen Korallen z.B. Geweih- und Tischkorallen gesehen. Besonders beeindruckend fand ich die Tischkorallen, die teilweise einen Durchmesser von mehreren Metern hatten. Natürlich gab es dort auch jede Menge verschiedene Arten von Fischen wie unteranderem Skalare und Knurrhähne, die sich neben und in den Korallen aufgehalten haben. Man kommt sich wie in einer fremden Welt vor, wenn man diese vielen bunten Farben und Formen unter Wasser sieht.</p>
<p>Nach unserem ersten Schnorchelgang sind wir wieder zu unserem Tisch gegangen um Mittag zu essen. Es gab Nudeln, Salat, Hänchenkeulen, Thunfisch und Wurst zu essen, was direkt vor Ort frisch gegrillt wurde. Nach diesem leckeren Essen haben wir uns selbstverständlich wieder ins Wasser begeben um zu Schnorcheln. Diesmal sind wir aber zuerst weiter raus geschwommen, da zwischen den beiden Inseln eine starke Strömung herrscht. Man braucht also keinen einzigen Flossenschlag zu machen und gleitet in aller Ruhe über die märchenhaft schönen Korallen mit den vielen Fischen und Fischschwärmen.</p>
<p>Um besonders tolle Fotos zu machen, bin ich ziemlich nahe an die Korallen heran getaucht, um sie von weiter unten zu fotografieren. Dabei wurde ich von einem Knurrhahn angegriffen, der sein Revier bedroht sah. Er kam aus seinem Versteck heraus und ist gegen meinen Arm gestoßen. Man hat es zwar nicht wirklich gemerkt, aber es ist schon komisch wenn da ein kleiner Fisch auf einen zu kommt. Ich muss zugeben, dass ich mich dabei doch ziemlich erschrocken habe. Dies hat mich aber trotzdem nicht davon abgehalten weitere Fotos zu machen.</p>
<p>Auf der Rückfahrt war der Wellengang ziemlich doll. Es ging immer wieder auf und ab, was mehreren nicht vertragen haben. Lustigerweise ging es Enrico auf der Rückfahrt besser, denn auf der Hinfahrt wurde ihm doch ein bisschen flau im Magen obwohl nicht soviel Wellengang vorhanden war. Bei einem Cuba Libre haben wir dies also genossen und hatten sehr viel Spaß. Großen Spaß hatte wohl auch jemand gehabt, der auf die Idee gekommen ist sich vorne ins Netz zu legen. Kaum als er hinein gesprungen ist, wurde das Boot auch von einer großen Welle erfasst. Er wurde fast einen Meter in die Luft geschleudert und landete wieder im Netz. Die Leute, die vor dem Netz saßen, haben sich natürlich dabei köstlichst amüsiert. Seine Frau allerdings fand dies nicht so lustig, denn sie hat bei dem Anblick Blut und Wasser geschwitzt. Selbst als seine Frau zu ihm gesagt hat: &#8220;Thomas komm da raus, ich möchte nicht alleine wieder zurück fliegen&#8221;, blieb er im Netz sitzen. Erst als einige Seile anfingen zu reißen, entschloss er sich dann doch da wieder heraus zu gehen.</p>
<p>Somit ging mal wieder ein sehr schöner Tag zu Ende, wie immer leider viel zu schnell.</p>
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